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Tag 14: Outdoorcamp Eins - Outdoorcamp Zwei

Und wieder gab es jede Menge Einsandungen. es wurde gebuddelt, gegraben, gezogen und geschoben.

 

 

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Wir hatten jede Menge Spaß im Sand.

Wind im Haar, Sonne über unseren Köpfen, Sand bald in jeder Ritze unserer Rallyeboliden. Kilometer um Kilometer sind wir durch den Wüstensand gedüst, unterbrochen nur von den schon erwähnten Einsandungen und mal einer kleinen Reparatur.

 


 

Irgendein Grasbüschel wollte den Ford Escort vom „CaBa Racing Team“ nicht mehr aus seinen Fängen lassen. Der Ford riss sich los, verbog sich dabei jedoch sein Bodenblech.

 

Also wieder eine Zwangspause

Für manche eine Gelegenheit sich mal auszuruhen oder ein Buch zu lesen. Für andere eine Gelegenheit mal wieder etwas zu lernen - zum Beispiel wie man ein Bodenblech wieder gerade biegt.

 

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Alles wieder gerade umfuhren wir weiträumig die „äffes mit käffes“-Düne (ehemalige Teilnehmer wissen worum es geht). Der Plan war heute noch bis über die zweite der sogenannten drei Dünen kommen und dort das Nachtlager aufzuschlagen.

 

Das nächste Opfer des Sandes und seiner Tücken war der Auspuff des Citroen von Team „Thirst for adventure“. Schnell wieder befestigen und weiter düsen.

 

Und auch der VW Passat von Team „Mulis go to africa 1“ kam nicht so einfach davon.

Infolge der rasanten Fahrt hatten sich zwei Befestigungsschrauben vom Kühler gelöst. Durch die ständige Ruckeln des Kühlers hat sich dann der Verbindungsschlauch zwischen Kühler und Motor gelöst.

 

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Behelfsmäßig den Schlauch wieder befestigt und dem Erreichen unseres Tageszieles stand nichts mehr im Weg.

Abends noch die endgültig repariert.

 

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In der Zwischenzeit hatten ein paar Spaßvögel das Schweizer Team „La Familia“ zu Deutschen gemacht.

 

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Ein anderes Schweizer Team, die „Badgers“ schloss am Abend sein Auto ab, nicht ohne vorher ihren Schlüssel und Zweitschlüssel im Auto zu lassen.

 

Hier trat die ganze „Kriminelle Energie“ der Rallyeteilnehmer zu Tage - Ratschläge gab es viele.

 

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PS: Es wird immer wieder gefragt ob es Tiere in der Wüste gibt. Ja es gibt Tiere. Aber wenn eine Horde Rallyepiloten mit ihren Fahrzeugen in die Wüste kommt, rennt auch die letzte kleine Wüstenspringmaus aus ihrem Haus. Und alle anderen sind auch weg und kommen erst wieder wenn wir weg sind.

 

 

 

 

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 5

Kommentar von Janine & Rico // 24.11.2014

„äffes mit käffes“-Düne... Hehe. Ein Highlight letztes Jahr.

Viele Grüße und Allen gute Fahrt auf den letzten Kilometern.

Kommentar von Janine & Rico // 24.11.2014

„äffes mit käffes“-Düne... Hehe. Ein Highlight letztes Jahr.
Viele Grüße und Allen gute Fahrt auf den letzten Kilometern.

Kommentar von Brigitte & Christoph // 24.11.2014

ja, "äffes mit käffes" keiner flog über die Dünen so schön wie sie ... weiter viel Spaß auf einer der tollsten Challenge überhaupt o

Kommentar von Christian Petsch // 24.11.2014

Ich danke dir für diese tollen Berichte. Das die Düne einen Namen bekamm ist uns entgangen.Aber der Überflieger war ein Traum.Und kaum was verbogen gewesen am Golf.
Die Düne hatte es aber auch in sich.
liebe grüsse an alle
Team banjul13
die Spitzenreiter im Einsanden Nov/13

Kommentar von Annemone // 24.11.2014

Juhu !! Endlich seid Ihr wieder da! Schön das ihr alle ziemlich gut durch den "Sandkasten" gerollt, gehopst, gezogen,... seid. Weiterhin tolle Tage. Liebste Grüße an meinen Bernd Anni

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