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Prolog

Aber im Ernst, man muss nicht "todesmutig" sein und der Weg ist auch nicht "mühevoll" (höchstens manchmal vielleicht), aber ein bisschen verrückt muss man schon sein und lang ist der Weg natürlich.

 

Immerhin muss man über 7000 km zurücklegen, Berge erklimmen, die Sahara durchqueren und zweimal übers Wasser "gehen" bis man endlich am Ziel in Gambia angelangt ist.

 

Aber bevor  morgen hochoffiziell  von Hohnstein aus gestartet wird, traf man sich heute erst mal zum obligatorischen Fototermin.

 

 

 

 

 

 

Direkt an der Elbe gegenüber der Dresdner Stadtsilhouette, da wo fast seit Anbeginn der Rallyegeschichte der Fototermin stattfand, suchte man heute jedoch vergeblich nach Rallyeboliden (auf die Gründe einzugehen würde an dieser Stelle den textlichen Rahmen sprengen).


Dafür wurde es mitten in der historischen Altstadt Dresdens zwischen Semperoper, Zwinger, Hofkirche und Italienischen Dörfchen so bunt wie selten - denn hier fand der Fototermin zur 18ten Rallye Dresden-Dakar-Banjul statt.

 

 

 

Etwa 20 Teams trafen sich auf dem Theaterplatz, ließen ihre Rallye-Boliden bestaunen, bestaunten die ihrer Mitstreiter für die nächsten drei Wochen, verabschiedeten sich von der Familie, von Freunden und von Sponsoren.
Anschließend startete der Prolog der Rallye.

 

Es ging quer durch Dresden, wobei schon mal die Geduld der Rallyepiloten getestet wurde (Ampeln über Ampeln, natürlich alle Rot, Stau überall - der ganz normale Wahnsinn auf deutschen Grossstadtstrassen in Deutschland), weiter nach Pirna und schließlich bis nach Hohnstein.

 

Hier nun übernachten die Rallyeboliden auf dem schrägsten Parkplatz Deutschlands während ihre wackeren Fahrer und Fahrerinnen in der Brandbaude auf dem sogenannten Balkon der Sächsischen Schweiz schlafen.

 

Bevor es jedoch mit dem Busshuttle in die Brandbaude ging wurden alle noch vom Bürgermeister der Stadt Hohnstein Hr. Daniel Brade und von Hr. Michael Dora (Brandbaude) willkommen geheißen.

 

Jetzt sitzen wir in der Brandbaude, sind satt vom leckeren Büfett, trinken Bier aus dem gespendeten Fass und wenn es nicht dunkel wäre hätten wir einen traumhaften Blick vom “Balkon” auf die Sächsische Schweiz.

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 4

Kommentar von Dirk // 08.11.2014

Viel Erfolg und Spaß bei der Rallye, gute Fahrt und kommt alle heil in Banjul an.
Ich hätte auch schon wieder Lust gehabt mit zu fahre.
Naja, wird schon noch mal klappen.
Also, alles Gute und kommt gesund wieder!
Dirk (Team HDD+ - Nov. 2013)

Kommentar von Olaf // 08.11.2014

Viel Spaß, alles Gute, kommt alle gesund und munter zurück !!!
Olaf (Team Wüstlinge Nov.2013)

Kommentar von Tanja // 08.11.2014

Wünsche allen Teams alles Gute und viel Spaß für das große Abenteuer... besondere Grüße an Team "SCHEWI" und den beiden anderen Teams aus Widdern!!!

Kommentar von Hans // 09.11.2014

auch von mir viel Erfolg, heile Autos und natürlich ohne Unfall und immer gesund zum Ziel und wieder zurück. Ich beobachte Euch. Vor einem Jahr durfte ich selbst dabei sein.
Team 499 Wüstenschiff Nov 2013

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