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Tag 12: Barbas - Grenze - Versteckte Duene

Auch die letzten Nachzügler aus Dakhla waren um 11:00 Uhr im „Barbas“ angekommen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zur Grenze.

 

Bereits eine halbe Stunde später standen die ersten Rallyefahrzeuge im Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien. Die Ausreise aus Marokko versprach also, auch Dank ein paar bürokratischer Veränderungen, schnell zu gehen.

 

Vor einiger Zeit ist im marokkanischen Teil eine Asphaltstraße entstanden. Jedoch im mauretanischen Teil müssen sich die Fahrzeuge immer noch über die ehemalige „Spanish Road“ (von der praktisch nichts mehr übrig ist) quälen und können froh sein wenn sie im Ganzen an dem jeweiligen Grenzposten ankommen.

 

 

 


Hier stand nun der erste Teil unserer Karawane. Der zweite Teil sah sich einem unerwarteten Hindernis gegenüber. Die Asphaltstraße war plötzlich gesperrt. Nach einem Umweg waren wieder alle Rallyefahrzeuge zusammen und holperten gemeinsam zum mauretanischen Grenzposten.

 

Die Einreise dauerte dann wie erwartet etwas länger, aber irgendwann war es vollbracht.

 

Wir waren in Mauretanien. Und es war sogar noch hell!

 

Jetzt mussten wir uns nur noch „eine versteckte Düne“ suchen und konnten uns auf die erste Nacht im Wüstensand freuen.

 

Als abendliche Unterhaltung gab es einen spektakulären Sonnenuntergang, Gewürzgurken aus der Heimat (Teams "Dresdner Dachse" und "Die Schlumische") und im Anschluss eine Lichtershow.

Am ersten Unterbodenblech aus Dakhla musste etwas nachgearbeitet werden.

 

 

 

 

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