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Tag 13: Versteckte Düne - Outdoorcamp in der Sahara

Der Morgen begann mit einem Briefing, dem später noch eines folgen sollte.

 

Zuvor jedoch mussten die letzten Asphaltmeter absolviert werden. Die Räder unserer Rallyefahrzeuge mussten oder durften sich noch ein bisschen schonen bis sie sich Sand herum wühlen mussten, obwohl der Asphalt nicht der beste war.

 

Dann war es endlich soweit. Wir wurden von unseren Wüstenguides, die im Niemandsland zu uns gestoßen waren, in die Wüste geschickt.

 

Bei einem Briefing erfuhren wir einiges über das Fahren im Sand. Die praktische Umsetzung erfolgte nach der ausgiebigen Mittagspause.

 

Mit reduziertem Luftdruck düsten wir los.

 

 

 


Die Frage wie lange wir fahren werden erübrigte sich als der Erste im Sand steckte. Aber entweder war es zu einfach oder alle Rallyefahrer zu gut, denn wir kamen gut vorwärts. Und wenn einer im Sand fest steckte war es meistens die Feuerwehr (Team „Hydrantenbande goes Africa“). Natürlich! Denn das wohl schwerste Fahrzeug im Rallyetross war dementsprechend schwer aus dem Sand zu bekommen. Ganz im Gegenteil der Renault Twingo von Team „Croni´s Schrott Reloaded“. Der konnte sogar ohne Motorkraft aus dem Sand geschoben werden. Darum „Augen auf“ bei der Fahrzeugwahl.

Aber natürlich sandeten sich auch andere Teams ein (gern auch zwei mal). Die Einsandeliste beweist es.

 

Mit immer wieder etwas weniger Luftdruck auf den sechs Rädern lief es auch bei der Feuerwehr immer besser. Und der Tag ging zu Ende.

 

Im Nachtlager gab es auf alle Fälle viel zu erzählen und noch einige andere Gerätschaften vom Sand zu befreien.

 

Fazit: Das einzige zu beklagende Opfer war der Dachgepäckträger auf (zum Zeitpunkt des Geschehens natürlich nicht!) dem Hyundai Terracan von Team „Desert Jackal 1“. Aber viele fleißige Hände konnten das Malheur schnell beheben.

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 1

Kommentar von Elbhangteam 2.0 // 25.03.2019

Danke Peggy, Deine Technik und Dein Blick für tolle Aufnahmen ist inzwischen perfekt!
Gruß an alle Teilnehmer, schön so viele "Wiederholungstäter" zu sehen, wie die Cottbuser Kekse, Sandkorndaxi, Robert und die ewigen MB 100 Fahrer...
Gute und abenteuerreiche Fahrt weiterhin, zeigt mal viele Fotos von der neuen Brücke!

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